Das Original

1999 erfunden.
Bis heute der Maßstab.

TIP TIG hat kein fremdes Verfahren angepasst. Wir haben es erfunden — und verfeinern es seither in Österreich.

Wie es begann

Vom Handel mit Schweißtechnik
zur eigenen Erfindung.

1997

Siegfried Plasch gründete in Oberösterreich ein Unternehmen für Schweißbedarf und Absaugtechnik. Jahrelang belieferte und wartete er Betriebe — und hörte überall dieselbe Klage: WIG liefert die Qualität und kostet den Termin.

1999

Also verkaufte er nicht länger die Antworten anderer, sondern baute seine eigene: einen mechanisch oszillierenden Heißdrahtvorschub, der WIG-Qualität auf Produktionsgeschwindigkeit bringt. Dieser Mechanismus ist bis heute der Kern jedes TIP TIG Systems.

Oft kopiert, doch nie erreicht.

Steht kein TIP TIG® drauf, ist kein TIP TIG drin.

TIP TIG ist eine eingetragene Marke. Der Name — und die Drahtdynamik dahinter — wurden in Krenglbach, Österreich, entwickelt und werden dort bis heute gefertigt.

Kaufberatung

Woran Sie echtes
Heißdraht-WIG erkennen.

Nicht jedes System, das als „Heißdraht“ verkauft wird, leistet das, was das Original leistet. Sechs Punkte, die Sie vor der Unterschrift prüfen sollten — unabhängig davon, welcher Name auf der Front steht.

01

Echte mechanische Drahtoszillation

Der Zusatzdraht wird von einem mechanischen Antrieb physisch im Schmelzbad bewegt — nicht durch Strompulsen simuliert. Lassen Sie sich den Mechanismus im Betrieb zeigen.

02

Vier-Rollen-Antrieb

Vier Rollen halten den Vorschubdruck über alle Drahtdurchmesser konstant. Zwei-Rollen-Antriebe rutschen unter Last — und Schlupf zeigt sich in der Naht.

03

Separate Niederspannungs-Heißdrahtquelle

Eine eigene Quelle wärmt den Zusatzdraht bis nahe an den Schmelzpunkt vor, bevor er ins Schmelzbad läuft. Genau das hebt die Abschmelzleistung, ohne den Wärmeeintrag zu erhöhen.

04

Kein Sekundärlichtbogen

Die Wolframelektrode behält die volle Kontrolle über den Hauptlichtbogen. Zündet der Zusatzdraht einen eigenen Lichtbogen, haben Sie ein anderes Verfahren vor sich.

05

Universelle Kompatibilität

Ein echtes System lässt sich an jede gängige WIG-Stromquelle anschließen. Läuft es nur an der Maschine eines Herstellers, kaufen Sie eine Bindung — kein Verfahren.

06

Reproduzierbare Abschmelzleistung

Die Abschmelzleistung muss unter definierten, wiederholbaren Bedingungen nachweisbar sein — je nach Anwendung 4 kg/h (8,8 lbs/hr) und deutlich mehr. Fragen Sie nach den Prüfparametern, nicht nur nach der Schlagzeile.

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